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4 Tipps wie wir uns selbst wahrnehmen können

Wir selbst haben es in der Hand wie und was wir über uns selbst denken, und wie wir uns selbst wahrnehmen können.  An was soll man sich erinnern, wenn man einmal über dich spricht?   Jeder Mensch ist etwas Einzigartiges auf der Welt. Aber, wie nehmen Menschen sich selbst wahr? Jeder Mensch darf und muss seine Spuren auf der Welt hinterlassen. Menschen die dir wohlgesonnen sind,  können dich  dabei unterstützen.Begegne den Menschen mit Achtung und Respekt, sie werden es dir danken. Denke immer an das alte Sprichwort: „was du säst das wirst du ernten“.  Die nachfolgenden Tipps sind dazu gedacht, sich selbst einmal anders wahrzunehmen.

Sag ja zum Leben

Von Henry James stammt das Zitat „Hab keine Angst vor dem Leben. Glaub daran, dass das Leben es wert ist, gelebt zu werden, und dein Glaube wird dir helfen, Tatsachen zu schaffen.“

Ja zum Leben zu sagen, bedeutet, dass Du es erlaubst, dass für Dich alle Möglichkeiten offen sind. Öffne deine inneres Auge um alle diese Möglichkeiten wahrzunehmen.

Du hast die Möglichkeit in Wohlstand zu leben, einem motivierenden Beruf auszuüben und ein erfülltes Leben zu leben. Sag ja zu einer Beziehung, die Dich mit Liebe und Kraft erfüllt, dich unterstützt und zufrieden macht. Wir haben die Möglichkeiten dies in unserer Vorstellung selbst wahrnehmen zu können.

Sag ja dazu, Deine eigenen Entscheidungen zu treffen und bitte nicht erst um die Erlaubnis von anderen Personen. Sag ja zu einem Leben ohne Schuld und Furcht. Sag ja zu einem Leben in dem glücklich bist und die Chancen wahrnimmst die sich Dir anbieten. Sag ja zu den Errungenschaften der Technik und Medizin, die zum Besten des Menschen dienen und das Leben lebenswert machen. All das können wir in Gedanken selbst wahrnehmen.

Liebe dich selbst und andere bedingungslos.

Mit Liebe ist nicht die romantische Liebe des Mittelalters gemeint, sondern die bedingungslose, altruistische Hingabe an andere Menschen.

„Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie blähet sich nicht, sie stellet sich nicht ungebärdig, sie suchet nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit …“ – das Hohelied der Liebe, Korinther 13:3

Liebe darf nicht als Mittel der Kontrolle eingesetzt werden, denn das führt nur dazu, dass Misstrauen und Vorurteile entstehen.

Liebe urteilt nicht, denn Menschen die man liebt beurteilt man nicht nach ihrem Aussehen oder Verhalten. Man beurteilt sie nach ihren inneren Werten. Menschen die man liebt sollte man so akzeptieren wie sie sind.

Menschen nutzen das Wort Liebe sehr oft, ohne wirklich darüber nachzudenken, was es wirklich bedeutet. Sie lieben das Auto, das Eis oder irgendeinen Film. Der häufige gebrauch dieses Wortes führt dazu, dass der Begriff immer mehr verflacht und seine ursprüngliche Bedeutung verliert.

Geh Risiken ein.

Alle im Leben ist mit einem Risiko verbunden. Die Bewertung dieser Risiken kann dazu führen, dass wir Angst vor Zurückweisungen oder Versagen haben oder was besser wäre, Chancen erkennen, die sich auftun. Angst verhindert den Erfolg.

Deswegen sollten wir die Chancen wahrnehmen, Verantwortung übernehmen und gewisse Risiken auf sich zu nehmen. Das erfordert auch eine gewisse Neugier, die wir gegenüber dem Ungewissen entwickeln.

Du wirst nie wissen, was sich in einer verschlossenen Schachtel befindet, wenn Du die Schachtel nicht aufmachst. Begrüße das Unbekannte, entdecke die Möglichkeiten und genieße den Erfolg.

Mach das Unmögliche möglich.

Winston Churchill sagte einmal „Der Pessimist sieht Probleme bei jeder Gelegenheit. Der Optimist sieht die Gelegenheit in jedem Problem.“

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn Sie schon einmal in der Lage waren, sich ein Auto zu kaufe, dann werden Sie in den nächsten Tagen sehr viele Autos von der gleichen Marke und der gleichen Farbe entdecken. Es ist so, als gäbe es fast keine anderen Autos mehr.

Wir lenken unsere Aufmerksamkeit bewusst oder unbewusst auf die Dinge, die uns wichtig sind. Schenken wir unseren Problemen die volle Aufmerksamkeit, dann werden wir uns in einer Welt voll von Problemen wiederfinden.

Die gleiche Wirkung hat das Wörtchen „nicht“. Denken wir daran, dass etwas „nicht“ passieren soll, dann wird es passieren. Das liegt daran, dass unser Unterbewusstsein nur einfache Befehle versteht und nicht um die Ecke denken kann.

Lenke deshalb Deine Gedanken auf Deine Träume und Visionen. Vertrau auf die Fähigkeiten Deines Unterbewusstseins und Deine eigenen Ressourcen. Träume ruhig in großem Stil. Das ist allemal besser als über deine eigenen Fehler nachzudenken.

Klar ist, jeder Mensch macht Fehler. Die meisten kommen einen sogar teuer zu stehen. Betrachte deshalb alle Fehler als eine Investition in deine Ausbildung in der „Schule des Lebens“. Verurteile dich nicht für deine Fehler, sondern lerne ihnen.


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